Arbeitszeitkonto führen

Dein Arbeitszeitkonto nachvollziehbar führen

Arbeo verbindet Wochenziel, Netto-Arbeitszeit, Abwesenheitsgutschriften und Korrekturen zu einem fortlaufenden Saldo.

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Arbeitszeitkonto führen

Was in deinem Arbeitszeitkonto zusammenkommt

Ein einzelner Saldo erklärt wenig. Erst die getrennten Werte für geleistete Arbeit, gutgeschriebene Abwesenheit und Wochenziel zeigen, warum dein Konto steigt oder fällt.

01

Netto-Arbeitszeit ermitteln

Arbeo addiert die abgeschlossenen Arbeitszeitsegmente eines Tages und zieht die automatische oder manuell eingetragene Pause ab.

02

Gültiges Wochenziel verwenden

Vertragszeit und eingestellte Pflicht-Überstunden bilden das Ziel der Woche. Bei späteren Änderungen bleibt für vergangene Wochen die damals gültige Regel erhalten.

03

Wochendifferenz fortschreiben

Die anrechenbare Summe wird mit dem Wochenziel verglichen. Zusammen mit datierten Korrekturen entsteht daraus der fortlaufende Kontostand.

Rückblick ohne Rätsel

Auch alte Wochen müssen noch stimmen

Historische Arbeitszeitregeln

Wenn sich deine Vertragszeit ändert, rechnet Arbeo vergangene Wochen nicht mit dem neuen Ziel neu. Jede Woche behält die Regel, die damals galt.

Korrekturen mit Datum und Grund

Ein übernommener Anfangssaldo oder eine spätere Anpassung bleibt als eigener Eintrag sichtbar. So verschwindet die Änderung nicht unbemerkt in einer Gesamtsumme.

Wichtig für den Abgleich

Dein privates Konto bleibt ein Vergleich

Arbeo hilft dir, den eigenen Stand zu prüfen und Abweichungen zu finden. Welcher Saldo betrieblich verbindlich ist und wie Überstunden ausgeglichen werden, richtet sich nach den Vorgaben deines Arbeitgebers.

Kurz erklärt

Fragen zum persönlichen Arbeitszeitkonto

Was zeigt ein Arbeitszeitkonto?

Es zeigt die Differenz zwischen anrechenbarer Zeit und deinem Wochenziel. Arbeo führt diese Wochendifferenzen und manuelle Korrekturen zu einem fortlaufenden Saldo zusammen.

Zählen Urlaub und Krankheit als Arbeitszeit?

Nein. Arbeo weist sie als Abwesenheitsgutschrift aus. Für das Wochenziel zählt die passende vertragliche Tageszeit, ohne sie als geleistete Arbeit darzustellen.

Kann ich meine Wochenzeit später ändern?

Ja. Neue Arbeitszeitregeln gelten ab ihrem Startdatum. Frühere Wochen behalten ihre damalige Vertragszeit und bleiben dadurch nachvollziehbar.

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