Netto-Arbeitszeit ermitteln
Arbeo addiert die abgeschlossenen Arbeitszeitsegmente eines Tages und zieht die automatische oder manuell eingetragene Pause ab.
Arbeitszeitkonto führen
Ein einzelner Saldo erklärt wenig. Erst die getrennten Werte für geleistete Arbeit, gutgeschriebene Abwesenheit und Wochenziel zeigen, warum dein Konto steigt oder fällt.
Arbeo addiert die abgeschlossenen Arbeitszeitsegmente eines Tages und zieht die automatische oder manuell eingetragene Pause ab.
Vertragszeit und eingestellte Pflicht-Überstunden bilden das Ziel der Woche. Bei späteren Änderungen bleibt für vergangene Wochen die damals gültige Regel erhalten.
Die anrechenbare Summe wird mit dem Wochenziel verglichen. Zusammen mit datierten Korrekturen entsteht daraus der fortlaufende Kontostand.
Rückblick ohne Rätsel
Wenn sich deine Vertragszeit ändert, rechnet Arbeo vergangene Wochen nicht mit dem neuen Ziel neu. Jede Woche behält die Regel, die damals galt.
Ein übernommener Anfangssaldo oder eine spätere Anpassung bleibt als eigener Eintrag sichtbar. So verschwindet die Änderung nicht unbemerkt in einer Gesamtsumme.
Wichtig für den Abgleich
Arbeo hilft dir, den eigenen Stand zu prüfen und Abweichungen zu finden. Welcher Saldo betrieblich verbindlich ist und wie Überstunden ausgeglichen werden, richtet sich nach den Vorgaben deines Arbeitgebers.
Kurz erklärt
Es zeigt die Differenz zwischen anrechenbarer Zeit und deinem Wochenziel. Arbeo führt diese Wochendifferenzen und manuelle Korrekturen zu einem fortlaufenden Saldo zusammen.
Nein. Arbeo weist sie als Abwesenheitsgutschrift aus. Für das Wochenziel zählt die passende vertragliche Tageszeit, ohne sie als geleistete Arbeit darzustellen.
Ja. Neue Arbeitszeitregeln gelten ab ihrem Startdatum. Frühere Wochen behalten ihre damalige Vertragszeit und bleiben dadurch nachvollziehbar.
Auch hilfreich