Netto statt Anwesenheit
Zuerst zieht Arbeo die Pause von der gesamten Anwesenheit des Tages ab. Nur die verbleibende Nettozeit zählt als geleistete Arbeit.
Überstunden berechnen
Für eine brauchbare Überstundenrechnung reichen Start- und Endzeit nicht aus. Pausen, Abwesenheiten und das gültige Wochenziel verändern das Ergebnis.
Zuerst zieht Arbeo die Pause von der gesamten Anwesenheit des Tages ab. Nur die verbleibende Nettozeit zählt als geleistete Arbeit.
Urlaub und Krankheit können an vertraglichen Arbeitstagen eine Zeitgutschrift erhalten. Arbeo hält diese Gutschrift getrennt von der tatsächlich gearbeiteten Zeit.
Netto-Arbeitszeit und Abwesenheitsgutschriften ergeben die anrechenbare Summe. Die Differenz zum gültigen Wochenziel verändert das Arbeitszeitkonto.
Plus und Minus
Wenn du wöchentliche Pflicht-Überstunden eingestellt hast, erhöht Arbeo damit dein Wochenziel. Erst Zeit oberhalb dieses Ziels erzeugt in der Rechnung ein zusätzliches Plus.
Liegt die anrechenbare Summe unter dem Wochenziel, entsteht eine negative Wochendifferenz. Arbeo schreibt auch sie im Verlauf fort, statt nur positive Wochen anzuzeigen.
Wichtig für den Abgleich
Arbeo dokumentiert deinen privaten Soll-Ist-Vergleich. Ob und wann Arbeitszeit als Überstunde gilt, angeordnet sein muss oder vergütet wird, bestimmen Arbeitsvertrag, betriebliche Regelungen und dein Arbeitgeber.
Kurz erklärt
Arbeo führt den maßgeblichen Soll-Ist-Vergleich über das Wochenziel. Im Tagesstand siehst du Präsenz, Pause und Nettozeit, der Wochensaldo zeigt die Differenz zum Ziel.
Eingestellte Pflicht-Überstunden erhöhen das Wochenziel. Dadurch zählen sie nicht zusätzlich als Plus, solange die anrechenbare Summe das gesamte Ziel nicht überschreitet.
Nicht zwingend. Abweichende Pausen, Rundungen, Freigaben oder betriebliche Regeln können ein anderes Ergebnis erzeugen. Arbeo dient dir als privater Vergleich.
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